Sanctuary

      Nun, wir sind zwar große sanctuary fans, aber das wir für einen schauspieler 600 und mehr km fahren, die zeiten sind vorbei. Für uns ist eine con in deggendorf die einzige verbleibende möglichkeit cons zu besuchen was impliziert, das wir aus dem süden kommen.
      Die mitglieder eines trekdinners als maßeinheit für die anzahl der sanctuary fans zu nehmen finde ich doch sehr mutig, wir gehören keinem trekdinner an.
      Man braucht keine Skulpturen in einem Haushalt, in dem eine Katze ist.
      w. Bates
      ja, ich weiß - alter thread. Muß trotzdem meinen Senf dazugeben ;)

      Sanctuary gibts auf youtube: youtube.com/user/sam1Helen
      Für alle, die's noch nicht gesehen haben, hier die Handlung in groben Zügen:
      im 19. Jahrhundert injizieren 5 Wissenschaftler sich eine Blutprobe unbekannter Herkunft und werden dadurch mehr oder weniger unsterblich. Fortan widmen sie sich der Erforschung und dem Schutz von Mutanten, Vampiren und allerhand Fabelwesen. Vor allem Dr Helen Magnus (Amanda Tapping) leitet diese Arbeiten.
      Ein großes Anwesen wird zum Sanctuary (was sich sowohl mit Asyl als auch mit Tierheim übersetzen läßt) umgebaut und hier findet alles Verfolgte Unterschlupf, vom Vampir bis zu Nessie.
      Also irgendwo eine Mischung aus X-Men, Vampire Diaries und Godzilla, aber recht spannend und gut gemacht.

      Die meisten Episoden sind in sich abgeschlossen, größere Handlungsbögen sind eher selten. Dadurch verpaßt man auch nicht viel, wenn man mal eine Folge versäumt.

      Neben Amada Tapping spielt z.B. auch Peter Wingfield (als Sherlock Holmes/Dr John Watson) in etlichen Folgen mit, den die meisten aus Stargate, X-Men2 und der Highlander-Serie kennen dürften, oder aus Cat Woman, 24, Navy CSI: LA, Riverworld, Smallville etc.etc. (Übrigens hat er auch eine der Hauptrollen in der neuen Web-serie 10.000 Days - es sind erst 6 Episoden veröffentlicht, aber recht spannende). Er lebt zwar in den USA, besucht aber in den Ferien häufig seine Familie in Wales, was ja vergleichsweise nah liegt. Wenn man ihn für mehrere Events in Deutschland und den Nachbarländern buchen könnte, würde sich die Sache evtl. für beide Seiten rentieren.
      Er macht sehr viel für wohltätige Zwecke und käme dadurch billig ;)
      Für den Weisen ist es einfach, sich dumm zu stellen.
      Das Gegenteil ist schon schwieriger.
      (Tolstoi)